Behandlungen

In welchen Fachdisziplinen sind wir tätig? 

 

Hypnose 

Allergien  

Zahnmedizin 

Dermatologie 

chronische Schmerzen 

Neurologische Störungen 

Autoimmunerkrankungen 

Sportmedizin und Orthopädie 

 

Welche Krankheiten können behandelt werden? 

 

Arthrosen

Muskel-und Sehnenverletzungen

Bandscheibenvorfälle

Degenerative Wirbelsäulenerkrankungen

Bursitis und Ganglion

Engpaß-Syndrome (Karpaltunnel-Syndrom)

Der medizinische Inhalt ist nicht dazu gedacht, medizinische oder andere professionelle Beratung und Dienstleistungen durch einen Arzt oder einen anderen qualifizierten Arzt zu ersetzen. Die Informationen stellen weder eine medizinische Beratung noch eine ärztliche Beratung dar. Diese Informationen sollen keinesfalls den Beginn einer medizinischen Behandlung nahelegen, und sie sollten auch nicht als Ersatz für die unabhängige Meinung eines Arztes in Bezug auf gesundheitsbezogene Fragen angesehen werden.

Unsere Fachdisziplinen:

Sportmedizin und Orthopädie

Autoimmun- erkrankungen

Allergien

chronische Schmerzen

Dermatologie

Neurologische Störungen

Zahnmedizin

Hypnose

Arthrose

Unter Arthrose versteht man die Abnutzung des Gelenkknorpels. Die Ursachen einer entstehenden Arthrose sind sehr vielfältig. Biologische Gewebe unterliegen mit zunehmendem Alter degenerativen Prozessen, die im Spätstadium zur Zerstörung

des Gewebes und zum Funktionsverlust führen können. Diese Prozesse werden von einer Vielzahl unterschiedlicher Faktoren beeinflusst, daher wirken die bisher zur Verfügung stehenden medikamentösen Therapieansätze rein symptomatisch und haben zahlreiche Nebenwirkungen.

Arthrose bleibt häufig unbemerkt, da der Verschleiß des Knorpels häufig erst im Endstadium Schmerzen verursacht. Die Arthrosebehandlung richtet sich nach der Ursache und Schwere der Erkrankung. Es gibt zwei große Gruppen der

Arthrose-Therapie: konservative und operative Behandlung.

Abhängig ist diese von den Beschwerden, der klinischen Untersuchung und den Röntgenbefunden. Häufig sind auch Therapiekombinationen aus beiden Gruppen sinnvoll. Der festgestellte Grad des Knorpelschadens bestimmt ebenfalls

die Behandlungsmöglichkeiten.

Knorpelschäden kann man in vier Schweregrade einteilen:

Grad I = leichte Auffaserung an der Oberfläche.

Grad II = halbschichtige Einrisse und breite Oberflächenauffaserungen.

Grad III = tiefer, bis zum Knochen reichender Defekt mit

starker Auffaserung, mechanisch nicht mehr tragfähig.

Grad IV = die Knorpelschicht ist aufgelöst – der Knochen liegt frei.

 

Zielsetzung bei der GOLDIC® – Therapie ist stets die Wiederherstellung der natürlichen Gelenkfunktion und eine möglichst große Beschwerdefreiheit.
Die GOLDIC® – Therapie kann bei Knorpelschäden Grad I und II hervorragend helfen und die Regeneration des geschädigten Gewebes stimulieren.
Bei Knorpelschäden Grad III und IV müssen zuerst die mechanischen Probleme behandelt werden. Sollte auf Grund dieser Schäden ein operativer Eingriff notwendig werden, stehen die minimal invasiven Methoden im Vordergrund.
Außerdem ermöglichen neueste Verfahren auch die arthroskopische Auffüllung der Knorpeldefektzonen.
Sind für die diagnostizierten Knorpelschäden bestehende Gelenkfehlstellungen oder Bandinstabilitäten ursächlich, müssen diese Faktoren mitbehandelt werden.
Die Behandlung mit GOLDIC® fördert die Heilung und ergänzt zusätzliche operativen Maßnahmen in idealer Weise. Sie ist ein wichtiger Teil unseres Stufenplanes zur
Behandlung der Arthrose. Sowohl das Aktivitätsniveau des Patienten als auch der Arthrosegrad werden berücksichtigt.

Muskel- und Sehnenverletzungen

Falls Sie gerade eine Sportverletzung behandeln lassen oder sich in der Rehabilitation befinden, dann können Sie mit dieser Therapie Ihren Körper bei der Heilung unterstützen.

Die Nutzung Ihres eigenen entsprechend unserer Therapie mit Goldpartikeln aufbereiteten Blutes ist dafür eine geeignete Maßnahme. Der Heilungsprozess eines verletzten Gewebes durchläuft eine komplexe und präzise geregelte Serie von körpereigenen Vorgängen. Verschiedenste Eiweiße und Ihr „Zusammenspiel“ im Blut sind für die Regeneration zuständig.

 

Das GOLDIC® – Verfahren eignet sich gut zur Behandlung von akuten und chronischen Sehnenerkrankungen am Ellbogen („Tennis- Golfer-Ellbogen“), der Schulter, bei schmerzhaften Veränderungen der Achillessehne, bei Kniescheibenspitzensyndromen „Jumpers Knee“), Fersensporn und Muskelverletzungen.

 

Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.Arthur Schopenhauer

 

GOLDIC® – Behandlung bei einem 80 jährigen Patienten – chronische Tendinose – Achillessehne

Achillessehnen – Tendinose

Unter diesem Begriff verbergen sich schmerzhafte Veränderungen im Bereich der Achillessehne. Viele Patienten mit länger bestehenden Beschwerden im Bereich der Achillessehne berichten über eine phasenhafte Entstehung der Beschwerden. Häufig wird ein auslösendes Ereignis angegeben, das mit akuten Beschwerden im Bereich der Achillessehne verbunden war. Dieses wiederkehrende Vorgehen wird häufig über mehrere Jahre beschrieben und wiederholt sich im Laufe der Zeit in immer kürzeren Abständen. Häufig führt dies soweit, dass leichtes Joggen nicht mehr möglich ist und selbst ausgedehnte oder zügige Spaziergänge schmerzhafte Probleme verursachen.

Die zugrunde liegende Störung der Sehne ist hierbei die immer wieder auftretende Rissbildung, die durch eine unvollständige Ausheilung und erneute Traumatisierung letztlich zu einer fortschreitenden Narbenbildung innerhalb der Sehne führt.

Außerdem verschlechtert sich vor allem unter Belastung die Durchblutung der Sehne. In fortgeschrittenen Phasen der Erkrankung tritt eine Veränderung des Sehnenmantels hinzu, die durch eine zunehmende Versteifung der Sehnenscheide

gekennzeichnet ist. Hierdurch wird die Umfangszunahme der Sehne unter Belastung zusätzlich behindert oder aufgehoben.

Status des 80 jährigen Patienten vor der GOLDIC® – Behandlung:

Gut sichtbar sind die Einlagerungen und die Narbenbildung in der Sehne.

 

Situation des Patienten 1 Jahr nach erfolgreicher GOLDIC® – Behandlung:

Auf diesen Bildern sieht man die REGENERATION des Gewebes und die damit verbundene Wiederherstellung der normalen Anatomie der Achillessehne.

Bandscheibenvorfall

Unter dem Begriff „Bandscheibenvorfall“ versteht man das Heraustreten von gallertartigem Bandscheibengewebe aus dem Bandscheibenfach zwischen 2 Wirbeln in Richtung Rückenmark. Dies ist nur dann möglich, wenn der Faserring, der sich um den Gallertkern der Bandscheibe befindet reißt und sich der Bandscheibeninhalt durch das hintere Längsband hindurch in den Rückenmarkskanal vorwölbt. Je nach

Größe und Lage des Bandscheibenvorfalls kann es zu Schmerzen, Gefühlsstörungen und Lähmungen kommen.

Bandscheibenvorfälle ereignen sich in der Regel in den gut beweglichen Wirbelsäulenabschnitten wie Hals- und Lendenwirbelsäule. Oft stellen diese Prozesse sehr einschneidende und vor allem schmerzhafte Ereignisse im

Leben der betroffenen Patienten dar. Auf Grund dieser Beschwerden sind schnell wirksame und effektive Therapiemaßnahmen gefragt.

Nicht immer müssen Bandscheibenvorfälle gleich operiert werden!

Mit Beweglichkeitstests, einer Computertomographie (CT) oder einer Magnetresonanztomographie (MRT) kann Ihr Arzt die Schwere von einem Bandscheibenvorfall erkennen und eine Methode zur Behandlung vorschlagen.

Die GOLDIC® – Therapie ist auch hier eine echte Alternative, denn nicht immer ist eine Operation (Bandscheiben-OP) nötig. Fragen Sie Ihren Arzt nach dieser Behandlungsform.

Die nun folgenden Beschreibungen von Therapieerfolgen sind exemplarisch und selbstverständlich ab hängig von der individuellen Situation des Patienten.

Vertrauen Sie Ihrem behandelnden Arzt, dass er die für Sie geeignete Lösung Ihrer gesundheitlichen Probleme findet.

 

Behandlung Bandscheibenvorfall im Bereich der Halswirbelsäule

Die Halswirbelsäule besteht aus verschiedenen anatomischen Strukturen wie Muskeln, Knochen, Bändern und Gelenken. Jede dieserSt rukturen ist mit Nervenenden ausgestattet, die mit Schmerzen auf eventuelle Probleme reagieren können.

Ein Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule kann zu Nackenschmerzen, ausstrahlenden Schmerzen im Arm, Schulterschmerzen und Taubheitsgefühl oder Kribbeln im Arm oder Hand führen. Die Stärke und Beschaffenheit der Schmerzen kann sehr verschieden sein: von dumpf, ziehend und schwer zu lokalisieren bis zu scharf, brennend und genau zu lokalisieren.

Abb HWS 1

Status einer 55 jährigen Patientin mitBandscheibenvorfall C5/C6 vor der

GOLDIC® – Behandlung:

Gut sichtbar ist die starke Vorwölbung des ausgetretenen Bandscheibengewebes zwischen dem 5. und 6. Halswirbel. Der Bandscheibenvorfall drückt auf die Nervenbahnen im Rückenmarkskanal.

Da die Nervenbahnen in dem engen knöchernen Kanal nicht ausweichen können führt der Druck der vorgewölbten Bandscheibe zu Schmerzen, Gefühlsstörungen und Lähmungen in dem betroffenen Segment.

Diese Patientin hatte erhebliche Schmerzen, die selbst durch stärkste Schmerzmedikamente nicht kontrollierbar waren.

Darüber hinaus bestanden im Bereich des rechten Armes Gefühlsstörungen und Lähmungen im betroffenen Segment.

 

Situation der Patientin 1,5 Jahre nach erfolgreicher GOLDIC® – Behandlung:

Der Erfolg der GOLDIC® – Behandlung lässt sich auch in der Verlaufskontrolle des Kernspintomogramms sehr gut nachweisen. Der ehemalige Bandscheibenvorfall hat sich weitestgehend zurückgezogen, die Kompression der Nervenbahnen ist nicht mehr nachweisbar und die Höhe des Bandscheibenfachs ist unverändert erhalten.

Eine Operation hätte zur Versteifung und dem Funktionsverlustes des betroffenen Bandscheibenfaches geführt. Eine vermehrte Belastung der benachbarten Halswirbel-Segmente mit der Gefahr eines erneuten Bandscheibenvorfalles in diesen Bereichen wäre die Folge gewesen.

 

Behandlung – Bandscheibenvorfall – Lendenwirbelsäule

Die Lendenwirbelsäule (LWS) hat im Gegensatz zur Brustwirbelsäule und zur Halswirbelsäule eine Besonderheit: Die Wirbel sind besonders steil zueinander gestellt. Im normalen Fall können sie Kräften, die nach vorne oder hinten gerichtet sind, entgegen wirken. Solche Kräfte treten am ehesten beim Vor- und Rückneigen des Oberkörpers auf. Von Bandscheibenvorfällen sind am ehesten die Wirbelkörper L4 –L5 (Lendenwirbelkörper) sowie L5 und S1 (Sakralwirbelkörper) betroffen.
Meist geht ein Bandscheibenvorfall im Lendenbereich zunächst mit Symptomen wie Schmerzen im Rücken einher, welche sich später auch in Beine und Füße ausbreiten.

Status einer 42-jährigen Patientin vor der GOLDIC® -Behandlung (Bild links):

Hier ist ein großer Bandscheibenvorfall im Segment L3/L4 zu erkennen. Die vorliegenden Reaktionen im Bereich der angrenzenden Deck- und Bodenplatten der Wirbelkörper sprechen für eine chronische Schädigung des betroffenen Bandscheibensegmentes.

 

Situation der Patientin 1 Jahr nach der erfolgreichen GOLDIC® – Behandlung (Bild rechts):

Es zeigt sich eine komplette Rückbildung des ehemaligen Bandscheibenvorfalls. Das Bandscheibenfach zeigt immer noch die reaktiven Veränderungen der benachbarten Deck- und Bodenplatten, als Zeichen einer chronischen Schädigung dieses Segmentes. Die Höhe des Bandscheibensegmentes ist allerdings erhalten.

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Autoimmune Krankheiten und Allergien

 

Es gibt mehr als 80 Arten von Autoimmunerkrankungen (wie Rheumatische Erkrankungen, Diabetes, Multiple Sklerose, Morbus Chrohn, Rheumatoide Arthritis uva), die den Körper auf verschiedene Weise beeinflussen. Autoimmunerkrankungen greifen verschiedene Gruppen von Zellen und Gewebe an und stören die Organfunktion.

Gut funktionierende Zellen verlieren ihre Fähigkeit, zwischen schädlichen Fremdkörperchen und unseren eigenen zu unterscheiden, sie können körpereigen Gewebe des Körpers anzugreifen und zu chronischen Entzündungen führen. Wachstumsfaktoren und Cytokine sind zwei Substanzen, die Vorläuferzellen dazu bringen, sich in Richtung des geschädigten Gewebes zu mobilisieren und in die letztlich benötigten Zielzellen zu differenzieren.

Dadurch kommt es zu einer chronischen Entzündung, welche die betroffenen Organe zerstören kann. Unser Therapiemaßnahmen können dem Körper helfen das Immunsystem wieder zu kontrollieren und zerstörtes Gewebe wieder zu regenerieren.